Wir möchten unseren Verein und unsere Homepage immer besser machen. Daher freuen wir uns über Nachrichten, Grüße oder neue Ideen, die wir von Mitgliedern und Besuchern erhalten, egal ob persönlich, per E-Mail oder hier im Gästebuch.
Rainer Scherer
aus Rödental schrieb am 31. Mai 2026 um 20:08
Hallo Herr Beister, vielen Dank für die beiden Fundstellen aus dem Ostpreußenblatt. Die Gedenkanzeige für Minna Schledz kannten wir nicht. Die Erwähnung der zwei gefallenen Brüder von Paul Schledz, schließt eine andere Lücke bei unseren Nachforschungen. Nochmals vielen, lieben Dank für Ihre Hilfe. Beste Grüße, Rainer Scherer
Dieter Beister
schrieb am 30. Mai 2026 um 12:37
Hallo Herr Scherer,
Beides aus dem Ostpreussenblatt:
zum 82. Geburtstag
am 4. Juni 1956, dem Bauern Julius Schledz, aus Jägerswalde, Kreis Schloßberg, vor 1931 in Wissowatten, Kreis Lötzen. Er wohnt heute in Coburg, Bayern, Lossaustraße 16.
Zum stillen Gedenken
Vor einem Jahr, am 21. Juli 1958
verstarb nach kurzem Leiden
im Coburger Krankhaus
meine liebe Frau,
Großmutter , Urgroßmutter,
Tante
Minna Schledz
geb. Wiese
Sie folgte unseren beiden Söhnen Gustav und Erich, die im
Kriege gefallen und vermißt,
fern von ihrer lieben Heimat,
früher Jägerswalde , Kreis
Schloßberg , jetzt bei meinem
Sohn Paul, Coburg, Lossaustraße 16. Die Beerdigung fand
auf dem Coburger Friedhof
statt.
In stiller Trauer
Julius Schledz
und Kinder
Rainer Scherer
aus Rödental schrieb am 30. Mai 2026 um 10:28
Hallo Herr Beister, vielen lieben Dank für Ihre Hilfe und Rückmeldung. 🙂 Ich werde mir den von Ihnen genannten Artikel der Coburger Neuen Presse besorgen. In Jägerswalde wohnte Hedwigs Schwiegervater Julius Schledz. Immerhin wissen wir Hedwig hatte eine Tante. Leider hat sie nichts über Ihre Kindheit und Jugend erzählt. Vielleicht findet sich über einen glücklichen Zufall ein Pallokat-Nachfahre aus dem Kreis Ragnit. Nochmals Danke und ein schönes Wochenende. Beste Grüße Rainer Scherer
Dieter Beister
schrieb am 29. Mai 2026 um 22:24
Hallo Herr Scherer,
hatte ich vergessen zu senden.
So fängt der Artikel an. "Als die Lage in Tilsit immer brenzliger wird, packt Hedwig Schledz die Koffer und reist mit den Kindern und Tante Gerda nach Jägerswalde auf den Hof der ..."
Um alles zu sehen muss man sich dort einloggen oder bei der Zeitung selbst den Artikel einsehen.
Beste Grüße
Dieter Beister
Dieter Beister
schrieb am 29. Mai 2026 um 19:41
Hallo Herr Scherer,
es gibt einen Artikel in der Neuen Presse Coburg "Flucht über das gefrorene Haff." Über Google Eingabe Hedwig Schledz.
Ansonsten sieht es recht Mau aus mit den Unterlagen aus Lengwethen dem Kirchspiel der Geburt der Hedwig. Alles verschollen. In diversen Ahnenportalen ist nichts zu finden.
Beste Grüße
Dieter Beister
Rainer Scherer
aus Rödental schrieb am 29. Mai 2026 um 13:41
Guten Tag,
wir suchen die Eltern und/oder Verwandte der Großmutter meiner Frau, Hedwig Pallokat, geboren am 25.12.1904 in Petroschken im Kreis Ragnit.
Sie hat am 10.5.1935 in Szillen Landkreis Tilsit-Rangit Paul Schledz geheiratet.
Die Familie lebte später in der Gartenstraße in Tilsit.
Nach der Flucht aus Ostpreußen war Hedwig über Eckernförde nach Coburg gezogen und ist dort Anfang der neunziger Jahre verstorben.
Bei unseren bisherigen Suchen fanden wir keine Informationen zu den Eltern oder Geschwister.
Die entsprechenden Unterlagen der betreffenden Standesämter (Szillen, Pucknen) und Kirchspiele (vermutlich Lengwethen/Hohensalzburg) sind verloren gegangen.
Eine Suche im digitalisierten Taufregister des Kirchspiels Szillen für die Jahre 1904, 1905 war leider auch erfolglos.
https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/de/zespol/-/zespol/116969
Falls jemand Vorfahren mit Nachnamen Pallokat aus dem Kreis Tilsit-Rangit oder Informationen zum mittlerweile untergegangen Petroschken (ab 1938 Petern) hat, würden wir uns über eine Rückmeldung freuen.
Vielen Dank & Beste Grüße, Rainer Scherer
Bönkost, Bernd
aus Löhne schrieb am 20. Mai 2026 um 18:32
Hallo Frau Neumann,
1939 stehen im Einwohnerbuch des Kreises Tisit-Ragnit ein Eduard Mansch in der Stadt Ragnit und ein Rudolf Kehlert in Angerwiese.
Keine Einträge für Budupöhnen.
Bittehnen lag nördlich der Memel, bitte fragen Sie dazu bei der Kreisgemeinschaft Memel-Land nach
ewald.rugullis@online.de
Viel Erfolg
Bernd Bönkost
Helga Neumann
aus Rehburg-loccum schrieb am 17. Mai 2026 um 11:05
Ich suche Daten zu meiner Großmutter Ida Mansch, geb. Kaehlert, geboren am 30.04.1886 in Budupönen, wohnhaft in Bittehnen.
Vielen Dank.
Marlene Manig
aus Celle schrieb am 12. Mai 2026 um 16:57
Liebe Mitmenschen, ich bin dabei für meine Enkel einen Stammbaum zu erstellen. Das ist auch für mich spannend heruaszufinden vorher meine/unsere Ahnen stammen. Vielleicht kann mir jemand noch weitere Informationen geben oder Erinnerungen teilen. Die Urgroß- und Großeltern meines Mannes stammen aus Tilsit. Sie hießen Ostwald. Den Urgroßeltern soll eine Ziegelei gehört haben. Diese hat wohl Ziegel für eine wichtige Brücke produziert. Gern würden wir wissen für welche Brücke das war. Gustav Ostwald wurde am 8.2.1899 in Tilsit geboren. Er war Bankangestellter er starb am 1.2.1946 in der UDSSR in Kriegsgefangenschaft. Er war der Sohn des Ziegeleibesitzers. Verheiratet war er mit Ida geb. Goebel. Sie hatten 2 Kinder. Dorothea geboren 20.4.1927 in Tilsit und Willi geboren 1928. Ida war das jüngste von 13 Kindern der Familie Goebel und stammt auch aus der Gegend um Tilsit. Von dieser Familie wissen wir leider garnichts. Zu beiden Familien fanden wir auch im Internet so gut wie nichts. Wir haben aber einen Zeitungsartikel aus dem Ostpreußenblatt vom 5.8.1952. Charlotte Keyser schrieb "Von Kuhlins zum Schloßberg" Tilsiter Wanderungen. Dort beschreibt sie den Weg an der Ostwaldschen Ziegelei vorbei ...
Herzlichen Dank für Informationen - sofern sich jemand erinnert.
Budwill, Corina
aus Rostock schrieb am 7. Mai 2026 um 9:47
Hallo liebe Mitmenschen,
da mein Vater aus Tilsit stammt habe ich schon lange den Wunsch seiner Heimatstadt Tilsit nah zu sein und damit auch meinem Vater. Nun ist es ja, angesichts des Krieges in der Ukraine, recht schwierig bzw. überhaupt nicht möglich dorthin zu gelangen. Aber man hat mir eine Möglichkeit aufgezeigt doch etwas von seiner alten Heimat zu sehen. Von Rostock nach Klaipeda mit der Fähre und weiter nach Panemune´ zum berühmten "Tilsit-Blick" über die Memel. kennt das jemand und wäre das ein Weg der lohnenswert ist etwas von "Tilsit" sehen zu können?
Budwill, Corina
aus Rostock schrieb am 22. April 2026 um 8:32
Sehr geehrter Herr Scheer, ich danke Ihnen herzlich.
Der Lebenslauf meines Vater, da hat er wohl einen Fehler gemacht, denn er besuchte die Schule lt. Zeugnis vom 29.09.1929
Der 1. Klasse gehörte er seit 1.4.1933 bis zur Entlassung am 27.3.1936 an? Das sind insgesamt 8 Klassen wenn ich das richtig sehe? Von März 36 bis Febr. 37 wäre die Lücke? Gut, er war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt und gehörte der Hitlerjugend an. Leider muss ich sagen, er war kein Mitläufer wie viele seiner Generation. Mittlerweile habe ich herausgefunden das er sich ganz bewusst dafür entschieden hat. Die kleine Karriere die er machte dazu wurde man nicht zwangsverpflichtet, dazu wurde man nach einem Auswahlverfahren und Prüfungen ernannt. Damit muss ich leben. Bin gespannt was meine Nachforschungen noch alles zu Tage fördern.
Fakt ist das er ganz bewusst versucht hat seine Vergangenheit zu vertuschen und aus Berlin 1950 verschwunden ist. Wie gehe ich mit diesem Wissen um? Ganz normal eigentlich, ich finde es nur spannend. Ich hatte einen liebevollen Vater.
Hans-Joachim Scheer schrieb am 13. April 2026 um 14:46
Im Lebenslauf Ihres Vaters, den ich ihnen aus der Sütterlinschrift übersetzt habe, schreibt ihr Vater, dass er von 1928 bis 1936 die Volksschule besucht hat. Im Schulzeugnis ihres Vaters steht, dass ihr Vater die Schule seit dem 29.08.1929 besucht hat. Die erste Klasse, damals die größten Kinder, besuchte Ihr Vater vom 1.04.1933 bis zur Entlassung am 27.03.1936. In der Zeit vom 1.07.1937 bis 1.10.1939 hat Ihr Vater eine kaufmännische Lehre im Eisenwaren Einzelhandel gemacht und blieb in der Lehrfirma bis zum 31.01.1940. Am 1.02.1940 trat ihr Vater eine neue Arbeitsstelle an. Es bleibt nur eine Lücke nach seiner Schulzeit von einem Jahr.
Corina Budwill
aus Rostock schrieb am 13. April 2026 um 8:46
Hallo, zunächst möchte ich hiermit ganz offiziell allen danken die sich so viel Mühe und Arbeit machen und vielen Menschen helfen etwas über deren Vorfahren zu erfahren. So hat man auch mir geholfen und dafür sei allen recht herzlich gedankt.
Nun zu meinem Anliegen, in der Zeit 04/1933 bis 08/1937 hat mein Vater die Splitterer Volksschule besucht, er hat in der Nähe auch gewohnt, Splitterer Str. 45
Aber was hat er in der Zeit ab 08/1937 bis Lehrbeginn 1939 gemacht? Es bestand ja Schulpflicht und ich frage mich ist er weiter dort zur Schule gegangen oder wo war er sonst? Da er heute bereits über 100 Jahre alt wäre gehe ich davon aus das mir das keiner seiner ehemaligen Klassenkameraden mehr sagen kann, was ich sehr bedaure. Ich habe ein Klassenfoto 1936-1937 erhalten. Da ich jedoch nicht weiß wie mein Vater in diesem Alter ausgesehen hat fällt es sehr schwer ihn darauf vielleicht auszumachen.
Alle möglichen Hinweise helfen um irgendwie weiter zu kommen und dafür jetzt schon einmal Danke.
Mein Vater war Herbert Werner.
herzlichst Corina Budwill
Christiane Fischer
aus Fehrbellin schrieb am 8. April 2026 um 17:06
Meine Großmutter mütterlicherseits ist eine geb. Wallner aus Ballupönen. Sie zog nach der Heirat des Gustav Otto Brassat nach Rohrfeld/Kreis Gummbinnen. Ich möchte Informationen über meine Vorfahren erkunden.
Gitta Meding
aus Duisburg schrieb am 2. April 2026 um 21:34
Hallo! Mein Vater,Hans Hartmut Meding, ist am 21.7.1940 in Tilsit geboren und in Duisburg bei seiner Oma Henriette groß geworden, hat eine Ausbildung im Bergbau in Marienburg gemacht. Die Mutter hieß Elfriede. Der Vater/Opa ist im Krieg gefallen, er hatte einen Bauernhof, ich weiß nicht genau den Vornamen, habe keine Informationen dazu, Otto Meding? Wenn ich ein Junge geworden wäre, hätte mein Vater mir den Vornamen Otto gegeben. Er hat einen Bruder gehabt Karl Heinz Meding, der lebte in Schwedt/Oder. Ich würde so gerne mal nach Tilsit reisen, dort wo mein Vater geboren wurde. Gibt es die Möglichkeit die Anschrift zu erfahren?
Budwill, Corina
aus Rostock schrieb am 28. März 2026 um 9:05
Im letzten Jahr hatte ich Dokumente meines Vaters, Werner Budwill, geboren am 1.1.1922 in Tilsit zur Verfügung gestellt. Was ist daraus geworden? Ich erinner mich nicht mehr genau an den Kontakt. Es ging dabei um meine Familienforschung mit der ich bis heute nicht weitergekommen bin.
Dieter Beister
schrieb am 17. Februar 2026 um 22:33
Hallo "Di Amore",
Helmut Schweißinger * 16.08.1935, 3 Brüder eine Schwester?
beste Grüße
Dieter Beister
Di Amore
aus Babenhausen schrieb am 17. Februar 2026 um 20:12
Hallo,
ich bin auf der Suche nach Angehörigen meines Opas. Schweißinger heißt er, mein Vater Helmut Schweißinger ist in Schmalleningken geboren worden. Der Opa war wohl eine Art Schreiner im Schiffsausbau. Gestrandet später in Dortmund. Leider hat mein Vater nie über die Zeit gesprochen und ist mittlerweile verstorben. Aber mich lässt dieses Thema einfach nicht los.....
Dieter Beister
schrieb am 16. Februar 2026 um 14:57
Hallo Herr Bundel,
ich habe einen Otto Schulz Landwirt oo mit einer Frieda Girnuweit. wie können wir uns kurzschließen?
Beste Grüße
Dieter Beister
Frank Bundel
aus Düsseldorf schrieb am 16. Februar 2026 um 0:16
Hallo und schöne Grüße aus Düsseldorf. Ich suche Informationen über meine Familie mütterlicherseits. Mein Großeltern hießen Otto und Frieda Schulz , wohnten in Kernhall und hatten fünf Kinder, vier Mädchen ( Edith, Hilde, Erika, Elfriede) und einen Sohn ( Paul ) , Opa wurde zum Volkssturm eingezogen und geriet in Gefangenschaft, Oma wurde mit ihren Kindern vertrieben. Mein Opa arbeitete als Knecht auf einem großen Hof in Kernhall und hatte selbst einen kleinen Bauernhof. Die Flucht meiner Oma und ihrer Kinder ging über das Kurische Haff, durch Polen über Berlin nach Duisburg. Weitere Details sind mir leider nicht bekannt da auf der Flucht sämtliche Papiere und Dokumente verloren gegangen sind. Über Informationen jeglicher Art würde ich mich sehr freuen. Ich weiß noch das der Ort, Kernhall, heute nicht mehr existiert. Liebe Grüße Frank Bundel