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Budwill, Corina
aus Rostock schrieb am 22. April 2026 um 8:32
Sehr geehrter Herr Scheer, ich danke Ihnen herzlich.
Der Lebenslauf meines Vater, da hat er wohl einen Fehler gemacht, denn er besuchte die Schule lt. Zeugnis vom 29.09.1929
Der 1. Klasse gehörte er seit 1.4.1933 bis zur Entlassung am 27.3.1936 an? Das sind insgesamt 8 Klassen wenn ich das richtig sehe? Von März 36 bis Febr. 37 wäre die Lücke? Gut, er war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt und gehörte der Hitlerjugend an. Leider muss ich sagen, er war kein Mitläufer wie viele seiner Generation. Mittlerweile habe ich herausgefunden das er sich ganz bewusst dafür entschieden hat. Die kleine Karriere die er machte dazu wurde man nicht zwangsverpflichtet, dazu wurde man nach einem Auswahlverfahren und Prüfungen ernannt. Damit muss ich leben. Bin gespannt was meine Nachforschungen noch alles zu Tage fördern.
Fakt ist das er ganz bewusst versucht hat seine Vergangenheit zu vertuschen und aus Berlin 1950 verschwunden ist. Wie gehe ich mit diesem Wissen um? Ganz normal eigentlich, ich finde es nur spannend. Ich hatte einen liebevollen Vater.
Hans-Joachim Scheer schrieb am 13. April 2026 um 14:46
Im Lebenslauf Ihres Vaters, den ich ihnen aus der Sütterlinschrift übersetzt habe, schreibt ihr Vater, dass er von 1928 bis 1936 die Volksschule besucht hat. Im Schulzeugnis ihres Vaters steht, dass ihr Vater die Schule seit dem 29.08.1929 besucht hat. Die erste Klasse, damals die größten Kinder, besuchte Ihr Vater vom 1.04.1933 bis zur Entlassung am 27.03.1936. In der Zeit vom 1.07.1937 bis 1.10.1939 hat Ihr Vater eine kaufmännische Lehre im Eisenwaren Einzelhandel gemacht und blieb in der Lehrfirma bis zum 31.01.1940. Am 1.02.1940 trat ihr Vater eine neue Arbeitsstelle an. Es bleibt nur eine Lücke nach seiner Schulzeit von einem Jahr.
Corina Budwill
aus Rostock schrieb am 13. April 2026 um 8:46
Hallo, zunächst möchte ich hiermit ganz offiziell allen danken die sich so viel Mühe und Arbeit machen und vielen Menschen helfen etwas über deren Vorfahren zu erfahren. So hat man auch mir geholfen und dafür sei allen recht herzlich gedankt.
Nun zu meinem Anliegen, in der Zeit 04/1933 bis 08/1937 hat mein Vater die Splitterer Volksschule besucht, er hat in der Nähe auch gewohnt, Splitterer Str. 45
Aber was hat er in der Zeit ab 08/1937 bis Lehrbeginn 1939 gemacht? Es bestand ja Schulpflicht und ich frage mich ist er weiter dort zur Schule gegangen oder wo war er sonst? Da er heute bereits über 100 Jahre alt wäre gehe ich davon aus das mir das keiner seiner ehemaligen Klassenkameraden mehr sagen kann, was ich sehr bedaure. Ich habe ein Klassenfoto 1936-1937 erhalten. Da ich jedoch nicht weiß wie mein Vater in diesem Alter ausgesehen hat fällt es sehr schwer ihn darauf vielleicht auszumachen.
Alle möglichen Hinweise helfen um irgendwie weiter zu kommen und dafür jetzt schon einmal Danke.
Mein Vater war Herbert Werner.
herzlichst Corina Budwill
Christiane Fischer
aus Fehrbellin schrieb am 8. April 2026 um 17:06
Meine Großmutter mütterlicherseits ist eine geb. Wallner aus Ballupönen. Sie zog nach der Heirat des Gustav Otto Brassat nach Rohrfeld/Kreis Gummbinnen. Ich möchte Informationen über meine Vorfahren erkunden.
Gitta Meding
aus Duisburg schrieb am 2. April 2026 um 21:34
Hallo! Mein Vater,Hans Hartmut Meding, ist am 21.7.1940 in Tilsit geboren und in Duisburg bei seiner Oma Henriette groß geworden, hat eine Ausbildung im Bergbau in Marienburg gemacht. Die Mutter hieß Elfriede. Der Vater/Opa ist im Krieg gefallen, er hatte einen Bauernhof, ich weiß nicht genau den Vornamen, habe keine Informationen dazu, Otto Meding? Wenn ich ein Junge geworden wäre, hätte mein Vater mir den Vornamen Otto gegeben. Er hat einen Bruder gehabt Karl Heinz Meding, der lebte in Schwedt/Oder. Ich würde so gerne mal nach Tilsit reisen, dort wo mein Vater geboren wurde. Gibt es die Möglichkeit die Anschrift zu erfahren?
Budwill, Corina
aus Rostock schrieb am 28. März 2026 um 9:05
Im letzten Jahr hatte ich Dokumente meines Vaters, Werner Budwill, geboren am 1.1.1922 in Tilsit zur Verfügung gestellt. Was ist daraus geworden? Ich erinner mich nicht mehr genau an den Kontakt. Es ging dabei um meine Familienforschung mit der ich bis heute nicht weitergekommen bin.
Dieter Beister
schrieb am 17. Februar 2026 um 22:33
Hallo "Di Amore",
Helmut Schweißinger * 16.08.1935, 3 Brüder eine Schwester?
beste Grüße
Dieter Beister
Di Amore
aus Babenhausen schrieb am 17. Februar 2026 um 20:12
Hallo,
ich bin auf der Suche nach Angehörigen meines Opas. Schweißinger heißt er, mein Vater Helmut Schweißinger ist in Schmalleningken geboren worden. Der Opa war wohl eine Art Schreiner im Schiffsausbau. Gestrandet später in Dortmund. Leider hat mein Vater nie über die Zeit gesprochen und ist mittlerweile verstorben. Aber mich lässt dieses Thema einfach nicht los.....
Dieter Beister
schrieb am 16. Februar 2026 um 14:57
Hallo Herr Bundel,
ich habe einen Otto Schulz Landwirt oo mit einer Frieda Girnuweit. wie können wir uns kurzschließen?
Beste Grüße
Dieter Beister
Frank Bundel
aus Düsseldorf schrieb am 16. Februar 2026 um 0:16
Hallo und schöne Grüße aus Düsseldorf. Ich suche Informationen über meine Familie mütterlicherseits. Mein Großeltern hießen Otto und Frieda Schulz , wohnten in Kernhall und hatten fünf Kinder, vier Mädchen ( Edith, Hilde, Erika, Elfriede) und einen Sohn ( Paul ) , Opa wurde zum Volkssturm eingezogen und geriet in Gefangenschaft, Oma wurde mit ihren Kindern vertrieben. Mein Opa arbeitete als Knecht auf einem großen Hof in Kernhall und hatte selbst einen kleinen Bauernhof. Die Flucht meiner Oma und ihrer Kinder ging über das Kurische Haff, durch Polen über Berlin nach Duisburg. Weitere Details sind mir leider nicht bekannt da auf der Flucht sämtliche Papiere und Dokumente verloren gegangen sind. Über Informationen jeglicher Art würde ich mich sehr freuen. Ich weiß noch das der Ort, Kernhall, heute nicht mehr existiert. Liebe Grüße Frank Bundel
Caren Classow
aus Celle schrieb am 26. Januar 2026 um 14:32
Hallo und liebe Grüße aus Celle . Ich recherchiere über die Familie meiner Mutter Ursula Classow, geb. 20.11.1937 in Ragnit/ Tilsit . Mein Großvater hieß Franz Stepputat ( geb. 1909) und meine Großmutter Luise Stepputat ( ihren Geburtsnamen weiß ich leider nicht ! Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen würdet, mehr über meine Familie zu erfahren! Vielen lieben Dank
Birgit Maier
aus Köngen schrieb am 20. Januar 2026 um 22:15
Hallo Herr Beister,
vielen Dank für Ihre Information. Leider weiß ich nicht mehr zum Pfarrer Broszeit im Memelland. Das ist die einzige Information die ich habe.
Viele Grüße aus Baden-Württemberg an alle.
Dieter Beister
schrieb am 12. Januar 2026 um 17:41
Ein Nachtrag zur Familiensuche von Katrin Schmidt,
Meta Frieda Dickschat * 11.09.1914, verstorben 2000 in Bleichrode Kr. Nordhausen in Thüringen. Eltern Johann Dickschat und Elise Winkler. Weitere Daten zu Geburt, Bild, und Tod liegen mir vor. Ernst Emil Kaselowsky und Meta Frieda hatten 11 Kinder. Wenn Sie weitere Daten haben möchten, fragen Sie meine Email Adresse bei der Kreisgemeinschaft an.
Dieter Beister
schrieb am 11. Januar 2026 um 13:48
Antwort auf die Familiensuche von Birgit Maier,
Im Adressbuch Ragnit 1939 gab es einen Albert Kurrat Rentner in der Schützenstr. 16, einen weiteren Albert Kurrat Arbeiter in der Windheimstr. 7. Im Adressbuch Ragnit 1891 wir ein Hirte Wilhelm Kurrat unter der Adresse Bernhardshof 125 genannt. Die Standesamt Unterlagen sowie die Kirchenbücher für den genannten Zeitraum gelten als verschollen. Was ist Ihnen zu dem Pfarrer Broszeit im Memelland noch bekannt?
Dieter Beister
schrieb am 9. Januar 2026 um 21:16
Antwort auf die Familiensuche von Karin Schmidt.
Ernst Emil Kaseletzki * 04.08.1908 Schilleningken Memelland, + 06.01.1972 Bleichrode Kr. Nordhausen.
Heiratete 1933 in Argeningken (Kirche Jurgaitschen) Kreis Ragnit Meta Frieda Dickschat. Es gibt keine Eintragungen im Kirchenbuch von Jurgaitschen für das Jahr 1933. Zwischen 1932 und August 1934 gibt es keine Eintragungen. Die Seiten sind forlaufend. Der Vater von Ernst Emil war Gustav Kaseletzki * 21.09.1864 in Polompen Kreis Tilsit Kirchspiel Willkischken. Die Kirchenbücher gelten als verschollen. Er wohnte als Knecht in Kassigkehmen. 1913 wird er im Adressbuch Tilsit in Adlig Schilleningken genannt. 1939 als Gespannführer wohnhaft Hegehof.
Birgit Maier
aus 73257 Köngen schrieb am 2. Januar 2026 um 14:33
Hallo zusammen,
mit Freude habe ich durch Zufall diese Seite entdeckt, da mich schon seit langem die Sehnsucht meiner verstorbenen Mutter Gretel Maier, geb. Kurrat (geb. 1934 in Ragnit) umtreibt und ich gerne mehr von ihrer Heimat erfahren möchte oder auch mal dorthin reisen möchte (was immer ihr Wunsch war).
Was ich von ihr weiß: sie wurde als Zwillingskind meiner Oma Berta Kurrat (geb. 1907) geb. Broszeit in Ragnit geboren (ihr Zwillingsbruder Hans verstarb schon vor über 20 Jahren und hat zuletzt in Jennewitz/ MeckPomm gelebt), ihr Vater Albert Kurrat ist als sie 14 Jahre alt war, nicht mehr heimgekehrt. Sie hat in der Schulstraße in Ragnit bis zum 9. Lebensjahr gewohnt (ich hatte auch eine Karte von Ostpreußen besessen). Der Vater meiner Oma war Pfarrer auf der litauischen Seite der Memel. Sie hatte noch 2 kleine Schwestern, Edith und Ursula, die im Säuglingsalter/Kindesalter verstarben und noch einen Bruder Horst, der mit 23 von einem Auto überfahren wurde.
Ich habe ein tiefe Sehnsucht in mir und muss jedes Jahr wenn es mir möglich ist, an die Ostsee (Rostocker Gegend) wo meine Oma und Onkel zuletzt gelebt haben. Ich würde mich freuen, mehr von der Vergangenheit und dem Leben auf der Flucht zu erfahren und grüße alle recht herzlich aus dem Stuttgarter Raum und wünsche noch ein gesundes neues Jahr!
Herzliche Grüße
Birgit Maier
Bettina Bäumer-Pawelzik
aus Hamburg schrieb am 28. Dezember 2025 um 21:49
Ein weitere, alter Ostpreuße ist gegangen, nachdem sich sein Wunsch erfüllt hat, seinen 97. Geburtstag und Heilig Abend noch im Kreise seiner Familie zu Hause zu verbringen.
Werner Pawelzik
*23.12.1928 in Ragnit †25.12.2025 in Timmdorf-Malente
Er hinterlässt unsere Mutter, mit der er seit dem 31.12.1954 verheiratet war, vier Kinder, von denen er eins um ein Jahr überlebt hat und viele Enkel- und Urenkelkinder.
Er hat seine Heimat bis an sein Lebensende geliebt und sehr vermisst.
Es grüßt euch alle
Bettina BPawelzik
Klaus-Dieter Broszeit
aus Bielefeld schrieb am 27. Dezember 2025 um 18:07
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team auch schöne Weihnachten und einen Guten Rutsch !
Da ich immer noch etwas mehr über meine Vorfahren erfahren möchte schaue ich des öfteren auf Ihre Seite ! Meine Mutter leider schon 1972 verstorben Ist 1920 in Tilsit geboren Ihr Name
Gertrud Heydemann ich meine im Januar 1920 geboren ! Sie hat dann meinen Vater Kurt Broszeit geheiratet der im März 1919 in Ellernbruch / Kreis Elchniederung geboren ist ! Auch er ist mittlerweile 1980 verstorben ! Heute weiß ich das man viel zu wenig mit den Eltern gesprochen hat um vieles aus deren Heimat zu erfahren Liebe Grüße Klaus Broszeit
Monika Borchert
aus Henstedt-ulzburg schrieb am 22. Dezember 2025 um 12:39
Ich wünsche allen Nachkommen der Tilsiter ein frohes Weihnachtsfest. Ich hoffe, wir können noch einmal in die Heimat unserer Familie fahren. LG Monika Borchert
zuther
aus Harrislee schrieb am 19. Dezember 2025 um 14:08
Ein herzliches Hallo in die Runde, gesucht wird Marta Borm ( Mädchenname ) Geb. wahrscheinlich in Tilsit oder Umgebung.) weitere Daten nicht bekannt. Bekommt in Insterburg in Krankenhaus einen unehelichen Sohn . Warum Insterburg ? Sie lebte in Tilsit. Sohn Oskar Alfred Borm geb.10.12.1934 verstorben mit 86 Jahren in Hessen. Hat nie erfahren wer seine Mutter war. seine Tochter weiß erst seit 8 Monaten wie ihre Oma hieß. Nun suchen wir diese Marta die ihr Baby in eine Pflegefamilie in Tilsit gab. Wo können wir noch suchen ? Bundesarchiv ,Kirchenbuch archiv gleich O Standesamt , nur Geburtsregister bekommen. Und was jetzt ? Wer kann uns weiterhelfen ?