Wir möchten unseren Verein und unsere Homepage immer besser machen. Daher freuen wir uns über Nachrichten, Grüße oder neue Ideen, die wir von Mitgliedern und Besuchern erhalten, egal ob persönlich, per E-Mail oder hier im Gästebuch.
Klaus-Rüdiger Stumpf
from
Bleckede 15. September 2026 at
9:38
Hallo, suche Chronik, Geburtsdatum, Verwandtschaft, Geburtsnamen und alles über Urgroßeltern Karl und Anna Iwand aus Ragnit Ostpreußen Nähe Tilsit, Flucht im 2.Weltkrieg und Vertreibung - Endstation Niedersachsen Neu Neetze bei Familie Denker - Kinder waren die mir bekannt; Lydia, Herta, Bruno, Gerhard- Meine Mutter war die Tochter von Lydia Renate mit Namen und Geboren 26.09.1944
Budwill, Corina
from
Rostock 15. September 2026 at
7:40
Ein Tabuthema, die Zeit der braunen Pest in Tilsit
Darüber möchte ich mehr wissen. Man sagt immer, es war die Zeit damals, jeder musste........Durch meine Recherche weiß ich aber das dem nicht so war. Es gab auch viele, die sich ganz bewusst dafür entschieden haben. In meiner Familie gab es jemanden der sich ab 1938 dafür entschieden hat. Mich würde interessieren, gibt es eventuell Zeitungsberichte aus dieser Zeit? Was haben diese Menschen in Tilsit angerichtet? Was für Menschen waren das die dort in der Polizeistation als Kriminalassistenten tätig waren? Waren sie mit beteiligt an den Verbrechen? Ich weiß es ist ein Thema über das man nicht gerne spricht aber es muss sein. Es darf nicht in Vergessenheit geraten. Es hat auch in Tilsit viel Leid verursacht. Dazu suche ich Aufzeichnungen, Zeitungsberichte u.ä. damit ich beweisen kann das mein Vater zwei Leben hatte.
Minx jürgen
from
Berlin 1. September 2026 at
19:12
Hallo liebe Landsleute,
Ich suche Menschen die meinen Opa
Richard Rochelmeyer , Maschinen-Führer der Zellstofffabrik kannten oder Kontakte, dazu.
Meine Mutter: Reintraut Minx damals Rochelmeyer geb. 11.8.1923, suche ich Menschen die vielleicht kontakt zu ihr hatten. Meine Mutter verstarb leider im Feb. 2015.
Sie erzählte viel vom Schwimmen in der Memel, war im Schuhverkauf und später auch als Schaffnerin bei der Straßenbahn in Ragnit.
Freue mich falls jemand meine Zeilen liest und vielleicht Rückmeldung kommt.
Ganz liebe Grüße an Alle.
Juergen Minx
Guten Tag Herr Rethmeier,
Paula Idel geb. Rudat * 01.09.1897 Blausden-Tilsit, 1 Ehe mit Heinrich Poerschke 17.01.1917 in Sandfluß. Wohnhaft bis 06.11.1920 in Neuenhof Lüdenscheid. Trennung von Heinrich Poerschke 04.05.1921.
2. Ehe mit August Hermann Friedrich Idel am 18.04.1923 in Tilsit. Wohnte bis 03.05.1923 in der Karolinenstr. 12 Lüdenscheid. Wohnte vom 27.10.1923 in Tilsit in der Grabenstr. 7. Verstorben am 06.03.1993 in Lemgo.
Weitere Infos sind vorhanden.
Beste Grüße
Dieter Beister
Lutz Rethmeier
from
Altenberge 22. August 2026 at
19:50
Meine Großmutter Paula war eine geborene Rudat.
1923 hat sie August Idel aus Donop in Lippe geheiratet und das Paar wohnte in der Grabenstraße. 7 und später in der Grabenstraße. 1b.
Mein Opa war dort Schneidermeister. Ihre vier Töchter gingen dort zur Schule und währen des Krieges war mein Großvater Polizist in Tilsit.
Falls jemand weitere Informationen hat, bin ich sehr dankbar dafür!
Hallo Frau Malloy,
die Urgroßeltern waren Ernst Hochwald und Meta Hakelberg. Beide haben am 07.06.1930 in Budwethen geheiratet.
Mehr unter d. beister(ät)t-online.de
Janine Malloy
from
Guildford, England 31. Juli 2026 at
3:34
Hallo und gute Nacht an alle lieben Leser und viele Gruesse aus dem etwas weiter entfernten England.
Ich komme urspruenglich aus Ahlen im Muensterland, NRW und recherchiere meinen Stammbaum und die Geschichte meiner Familie.
Meine liebe Oma ist leider letztes Jahr verstorben und, wie wir das leider alle oft zu spaet begreifen, habe ich nie genug nachgeforscht. Meine Oma hat oft gesagt, dass sie lieber nicht ueber die Vergangenheit sprechen moechte. Durch ihre Todesurkunde habe ich erfahren, dass sie in Budwethen, Kreis-Tilsit geboren wurde. Der Grund warum ich heute um fast 3 Uhr morgens auf dieser Seite gelandet bin.
Ein paar kurze Details:
Hannelore Hochwald, geboren am 01. April 1931 in Budwethen, Krs. Ragnat-Tilsit. Hat ihr Leben hauptsaechlich in Ahlen, NRW verbracht.
Gestorben Maerz 2025.
Ich waere ueber jeder noch so kleine Information dankbar, hatte sie eventuell Geschwister? Gibt es Informationen zu meinen Urgrosseltern? Namen und Daten? In 1931 schien Budwethen relativ uebersichtlich gewesen zu sein, was die Bevoelkerung angeht, kann man eventuell nachvollziehen, wo meine Oma eventuell gewohnt hat?
Vielen Dank im Voraus fuer Ihre Hilfe und liebe Gruesse an alle Ostpreussen-Nachfahren.
Janine
Natascha Keusen
from
Düsseldorf 16. Juli 2026 at
22:53
Guten Tag zusammen, für meine Mutter geb. Thiel suche ich ihre Verwandtschaft väterlicherseits. Ihr Vater war Werner Thiel geboren am 08.07.1927, Bruder von Elfriede Thiel. Wir wissen das es noch viel Verwandtschaft gibt aber es gibt keinen Kontakt mehr. Wir würden uns freuen jemanden zu finden.
Grüße aus Düsseldorf
Rainer Scherer
from
Rödental 31. Mai 2026 at
20:08
Hallo Herr Beister, vielen Dank für die beiden Fundstellen aus dem Ostpreußenblatt. Die Gedenkanzeige für Minna Schledz kannten wir nicht. Die Erwähnung der zwei gefallenen Brüder von Paul Schledz, schließt eine andere Lücke bei unseren Nachforschungen. Nochmals vielen, lieben Dank für Ihre Hilfe. Beste Grüße, Rainer Scherer
Hallo Herr Scherer,
Beides aus dem Ostpreussenblatt:
zum 82. Geburtstag
am 4. Juni 1956, dem Bauern Julius Schledz, aus Jägerswalde, Kreis Schloßberg, vor 1931 in Wissowatten, Kreis Lötzen. Er wohnt heute in Coburg, Bayern, Lossaustraße 16.
Zum stillen Gedenken
Vor einem Jahr, am 21. Juli 1958
verstarb nach kurzem Leiden
im Coburger Krankhaus
meine liebe Frau,
Großmutter , Urgroßmutter,
Tante
Minna Schledz
geb. Wiese
Sie folgte unseren beiden Söhnen Gustav und Erich, die im
Kriege gefallen und vermißt,
fern von ihrer lieben Heimat,
früher Jägerswalde , Kreis
Schloßberg , jetzt bei meinem
Sohn Paul, Coburg, Lossaustraße 16. Die Beerdigung fand
auf dem Coburger Friedhof
statt.
In stiller Trauer
Julius Schledz
und Kinder
Rainer Scherer
from
Rödental 30. Mai 2026 at
10:28
Hallo Herr Beister, vielen lieben Dank für Ihre Hilfe und Rückmeldung. 🙂 Ich werde mir den von Ihnen genannten Artikel der Coburger Neuen Presse besorgen. In Jägerswalde wohnte Hedwigs Schwiegervater Julius Schledz. Immerhin wissen wir Hedwig hatte eine Tante. Leider hat sie nichts über Ihre Kindheit und Jugend erzählt. Vielleicht findet sich über einen glücklichen Zufall ein Pallokat-Nachfahre aus dem Kreis Ragnit. Nochmals Danke und ein schönes Wochenende. Beste Grüße Rainer Scherer
Hallo Herr Scherer,
hatte ich vergessen zu senden.
So fängt der Artikel an. "Als die Lage in Tilsit immer brenzliger wird, packt Hedwig Schledz die Koffer und reist mit den Kindern und Tante Gerda nach Jägerswalde auf den Hof der ..."
Um alles zu sehen muss man sich dort einloggen oder bei der Zeitung selbst den Artikel einsehen.
Beste Grüße
Dieter Beister
Hallo Herr Scherer,
es gibt einen Artikel in der Neuen Presse Coburg "Flucht über das gefrorene Haff." Über Google Eingabe Hedwig Schledz.
Ansonsten sieht es recht Mau aus mit den Unterlagen aus Lengwethen dem Kirchspiel der Geburt der Hedwig. Alles verschollen. In diversen Ahnenportalen ist nichts zu finden.
Beste Grüße
Dieter Beister
Rainer Scherer
from
Rödental 29. Mai 2026 at
13:41
Guten Tag,
wir suchen die Eltern und/oder Verwandte der Großmutter meiner Frau, Hedwig Pallokat, geboren am 25.12.1904 in Petroschken im Kreis Ragnit.
Sie hat am 10.5.1935 in Szillen Landkreis Tilsit-Rangit Paul Schledz geheiratet.
Die Familie lebte später in der Gartenstraße in Tilsit.
Nach der Flucht aus Ostpreußen war Hedwig über Eckernförde nach Coburg gezogen und ist dort Anfang der neunziger Jahre verstorben.
Bei unseren bisherigen Suchen fanden wir keine Informationen zu den Eltern oder Geschwister.
Die entsprechenden Unterlagen der betreffenden Standesämter (Szillen, Pucknen) und Kirchspiele (vermutlich Lengwethen/Hohensalzburg) sind verloren gegangen.
Eine Suche im digitalisierten Taufregister des Kirchspiels Szillen für die Jahre 1904, 1905 war leider auch erfolglos.
https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/de/zespol/-/zespol/116969
Falls jemand Vorfahren mit Nachnamen Pallokat aus dem Kreis Tilsit-Rangit oder Informationen zum mittlerweile untergegangen Petroschken (ab 1938 Petern) hat, würden wir uns über eine Rückmeldung freuen.
Vielen Dank & Beste Grüße, Rainer Scherer
Hallo Frau Neumann,
1939 stehen im Einwohnerbuch des Kreises Tisit-Ragnit ein Eduard Mansch in der Stadt Ragnit und ein Rudolf Kehlert in Angerwiese.
Keine Einträge für Budupöhnen.
Bittehnen lag nördlich der Memel, bitte fragen Sie dazu bei der Kreisgemeinschaft Memel-Land nach
ewald.rugullis@online.de
Viel Erfolg
Bernd Bönkost
Liebe Mitmenschen, ich bin dabei für meine Enkel einen Stammbaum zu erstellen. Das ist auch für mich spannend heruaszufinden vorher meine/unsere Ahnen stammen. Vielleicht kann mir jemand noch weitere Informationen geben oder Erinnerungen teilen. Die Urgroß- und Großeltern meines Mannes stammen aus Tilsit. Sie hießen Ostwald. Den Urgroßeltern soll eine Ziegelei gehört haben. Diese hat wohl Ziegel für eine wichtige Brücke produziert. Gern würden wir wissen für welche Brücke das war. Gustav Ostwald wurde am 8.2.1899 in Tilsit geboren. Er war Bankangestellter er starb am 1.2.1946 in der UDSSR in Kriegsgefangenschaft. Er war der Sohn des Ziegeleibesitzers. Verheiratet war er mit Ida geb. Goebel. Sie hatten 2 Kinder. Dorothea geboren 20.4.1927 in Tilsit und Willi geboren 1928. Ida war das jüngste von 13 Kindern der Familie Goebel und stammt auch aus der Gegend um Tilsit. Von dieser Familie wissen wir leider garnichts. Zu beiden Familien fanden wir auch im Internet so gut wie nichts. Wir haben aber einen Zeitungsartikel aus dem Ostpreußenblatt vom 5.8.1952. Charlotte Keyser schrieb "Von Kuhlins zum Schloßberg" Tilsiter Wanderungen. Dort beschreibt sie den Weg an der Ostwaldschen Ziegelei vorbei ...
Herzlichen Dank für Informationen - sofern sich jemand erinnert.
Hallo liebe Mitmenschen,
da mein Vater aus Tilsit stammt habe ich schon lange den Wunsch seiner Heimatstadt Tilsit nah zu sein und damit auch meinem Vater. Nun ist es ja, angesichts des Krieges in der Ukraine, recht schwierig bzw. überhaupt nicht möglich dorthin zu gelangen. Aber man hat mir eine Möglichkeit aufgezeigt doch etwas von seiner alten Heimat zu sehen. Von Rostock nach Klaipeda mit der Fähre und weiter nach Panemune´ zum berühmten "Tilsit-Blick" über die Memel. kennt das jemand und wäre das ein Weg der lohnenswert ist etwas von "Tilsit" sehen zu können?